Praktikumsberichte aus der Klasse AS/BE

Mein Praktikum als Goldschmiedin

Ich habe im Zeitraum vom 24.10.16 bis zum 11.11.16 ein Praktikum als Goldschmiedin absolviert. Mein Praktikum war in diesen drei Wochen mittwochs, donnerstags und freitags, immer von 09:00 bis 13:00 Uhr.
Dies geschah bei einer selbstständigen Goldschmiedemeisterin.
Interessant zu sehen war für mich, dass die besagte Frau in ihrem eigenen Heim ganz alleine eine Werkstatt führt und ihre Schmuckstücke nur an ausgewählte Kunden verkauft.
In meinem Praktikum wurde mir gezeigt, wie man Schmuckstücke poliert, schleift, walzt, aussägt, hämmert, umändert, vergoldet und vieles mehr.
Am besten hat mir gefallen, zu polieren, denn dies macht Spaß. Ich konnte ein paar Metallarten wie z.B. Neusilber, Titan, Palladium kennen lernen und mit einigen arbeiten.
Außerdem wurden mir einige Edelsteine gezeigt, die man in verschiedenste Schmuckstücke einsetzen kann. In meiner Praktikumszeit stellte ich eine Fassung für einen Stein her, die in einen meiner Ringe eingesetzt wurde, zwei Kettenanhänger und noch einiges mehr.
Ich konnte viele positive Eindrücke aus meinem Praktikum mitnehmen, da ich sehen konnte, in welchem Ausmaß dieser Beruf von statten geht. Ebenfalls konnte ich feststellen, dass dieser Beruf nichts für mein späteres Leben wäre, aber dennoch hat es mir sehr viel Spaß und Freude bereitet und ich habe mich mit der Goldschmiedemeisterin auch sehr gut verstanden.
Ich kann empfehlen, ein Praktikum als Goldschmied zu machen, wenn man kreative Fähigkeiten hat.
Liesbeth

Mein Praktikum in der Elektrozerlegung

Ich habe mein Praktikum bei der ash in Gütersloh in der Elektrozerlegung gemacht.
Meine Arbeit fing morgens um 8.00 Uhr an. Außer mir arbeiteten dort noch ca. 20 Leute.
Von 9.15 – 9.30 Uhr war die Frühstückspause. Am Anfang habe ich aus Kabeln Kupfer herausgezogen. In der zweiten Woche habe ich angefangen, Rechner zu zerlegen. Ich habe gelernt, die Teile voneinander zu trennen. Ich habe z.B. den Prozessor und die Speicher von der Leiterplatte getrennt, wichtig war auch, dass man alles genau trennt, hierfür gab es verschiedene Kisten. Sicherheitsschuhe und Handschuhe sind sehr wichtig, um sich nicht ernsthaft zu verletzen. Es war wichtig, dass man die Kollegen nicht so oft stört, indem man viel fragt, also Selbstständigkeit war dort auch wichtig.
Ich habe in diesen Wochen viel Neues gelernt und es hat mir viel Spaß gemacht.
Thomas

Mein Praktikum im Verkauf

Ich habe vom 24.10.16 bis 11.11.16 ein Praktikum gemacht. Ich habe täglich von 10:00 bis 17:00 gearbeitet. Ich konnte mir jeden Tag zu einer beliebigen Zeit 1 Stunde Mittagspause nehmen.
Das Müllsortieren war die am häufigsten vertretene Aufgabe meines Praktikums. Dabei ging es darum, die Verpackungsreste nach Papier, Styropor und Plastik zu trennen und in die richtigen Behälter zu tun.
Im Lager musste ich häufig Leerkartons oder Geräte suchen. Das lag daran, dass im Lager täglich neue Waren ankamen und anderen Waren in den Verkaufsraum gebracht wurden. Deshalb musste ich dort auch aufräumen.
Wenn ich nichts zu tun hatte, konnte ich bei Verkaufsgesprächen zuhören oder Fragen stellen. Das war sehr interessant.
Mir hat das Praktikum nicht gefallen. Ich habe eigentlich nur Aufgaben bekommen, die keinen Spaß machen. Ich würde es nicht weiterempfehlen.
Mario

Mein Praktikum im Verkauf

Vom 24.10.2016 bis zum 11.11.2016 hatte ich die Gelegenheit zu sehen, wie es im Rewe Markt Gütersloh zugeht. Die Arbeit begann für mich um 8 Uhr. Zusammen mit David, (ein anderer Praktikant) begannen wir bei der Brotabteilung mit der MHD Kontrolle*. Alle Waren, die bis drei Tage voraus haltbar sind, werden aussortiert und auf einen Rolli gestellt. Wenn Ware in ein Regal rein soll, dann achtet man zuerst auf das MHD, denn wenn es mit der neuen Ware übereinstimmt, dann darf man sie nach vorne vor die alte Ware packen. Aber wenn die neue Ware länger haltbar ist, dann kommt sie hinter die alte Ware und die alte Ware wird vorgezogen. Bei Getränken (wie z.B. Bier) jedoch ist das MHD egal, weil die Ware sehr beliebt ist und sehr schnell verkauft wird. In diesem Praktikum habe ich sehr viel Neues gelernt und es ist auch sehr anstrengend und hektisch in einem Einzelhandel, denn es kommen nämlich alle zwei Tage bis zu drei voll beladene LKW, die meistens mit Getränken beladen sind.
Außerdem empfehle ich jedem, der sich für einen Job als Kaufmann im Einzelhandel interessiert, ein Praktikum im Rewe Markt Gütersloh zu absolvieren.
* Mindesthaltbarkeitsdatum
Dominik

Mein Praktikum in einer Tischlerei

Beim Betriebspraktikum bei der Tischlerei Temme habe ich in der Zeit vom 24.10.16 bis zum 04.11.16 den Beruf Tischler kennen gelernt. Mein Arbeitstag begann immer um 7.00 Uhr und endete um 15.00 Uhr. Ich habe verschiedene Aufgaben übernommen. Diese Aufgaben waren Schleifen, Flexarbeiten, Latten ölen, Fegen und kleine Aufräumarbeiten. Besonders gut haben mir das Schleifen und das Ölen von Latten gefallen, weil ich beim Schleifen ziemlich viel alleine gemacht habe und beim Ölen ziemlich viel mit Kollegen gemacht habe. Nicht so gut gefallen haben mir die Flexarbeiten, weil ich finde das man da sehr aufpassen muss und das fand ich nicht gut. Insgesamt hat mir das das Praktikum gut gefallen und ich habe herausgefunden, dass der Tischler sehr viele andere Aufgaben können muss, als z.B. der Glaser, der Bodenleger, der Zimmermann oder der Maler.
Niklas

Mein Betriebspraktikum in einem Zweiradgeschäft

Bei meinem Betriebspraktikum war ich vom 24.10. bis 11.11.2016 in einem Fahrradladen in Halle. Ich musste jeden Tag um 10 Uhr morgens bei dem Laden sein. Am ersten Tag musste ich Waren mit Preisen auszeichnen und Regale einräumen, außerdem musste ich noch alle Fahrräder im Laden aufpumpen. Ich hatte auch eine Mittagspause, die eine halbe Stunde ging. Der Laden hat außer Fahrräder auch noch Kleinteile und Zubehör. Das Besondere an dem Laden war, dass es einen Tresor gab. Im Tresor wurden Reifen gelagert. Am Ende des ersten Tags gab mir der Chef noch ein Buch mit, weil ich die Reifenventile auswendig lernen musste. Es gibt drei Ventile: Autoventil, Duplonventil und das Französische Ventil. Ich durfte an einem anderen Tag auch in die Werkstatt, um Fahrräder zu reparieren und zu putzen. An meinem ersten Tag durfte ich um 13 Uhr gehen. Ich fand das gesamte Praktikum vom ersten Tag an gut.
Mathis

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